Denise Heymann

Denise wurde 2002 in Bremen geboren und ist seit 2015 im Team.  Bevor sie beim Wushu gelandet ist, hat sie viele Sportarten ausprobiert, darunter waren auch andere Kampfsportarten wie Judo. Dort hat sie sich aber nie dazugehörig gefühlt und war immer auf der Suche nach einem Sport, der ihr gefiel, als auch nach einer Familie. 

Denise war eine Sportart wichtig, die sie herausfordert und immer neue Ziele bietet, so dass man an sich arbeiten kann und niemals auf der Stelle läuft.  Das hat sie im Wushu Team Zhao gefunden.

Sie hat beim ersten Training festgestellt, dass es der Sport ist, der sie nicht mehr loslassen wird. Sie wurde herzlichst aufgenommen und sofort im Team integriert.  Viele Mitglieder waren älter, aber das machte nichts, sie gehörte dazu. Anfangs ging Denise nur einmal in der Woche zum Training, als ihr das nicht mehr reichte, wurde daraus zweimal in der Woche, mittlerweile trainiert sie viermal in der Woche. Es  ist immer eine Freude zum Training zu gehen und man vermisst es, wenn es einmal ausfallen muss.

Wie jeder hat sie mit der ersten Form angefangen, danach hat sie die Jugendliche Standartform gelernt, da sie noch minderjährig war. Während der Jahre, in denen sie die Jugendliche gelernt hat, ist sie an den Anforderungen gewachsen, sowohl körperlich als auch geistig. Es hat ihr geholfen selbstbewusster zu sein und an sich selbst zu glauben.

Ihre erste Waffenform hat sie 2019 angefangen, die Säbel Form, hat sie vor große Herausforderungen gestellt, aber ihr auch immer wieder Freude bereitet eine neue Bewegung zu meistern, die anfangs unmöglich erschien.

2020 ist sie Co- Trainerin geworden und hilft jetzt anderen, ihren Weg ins Team und ins Leben zu finden. Es bereitet ihr viel Freude die neuen Gesichter zu sehen, die zum Probetraining kommen und eine neue Welt entdecken. Ganz besonders freut sie sich, wenn Gesichter wiederkommen, weil es ihnen so gut gefallen hat, dass sie weiter trainieren wollen.

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